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Ewald E. 13.03.2019 - 17:26
Warum setzt ihr euch nicht aktiv GVO-freie, und wenn möglich regionale Futtermittel bei ALLEN Tieren ein?

Hey Ewald, machen wir schon. Wir schreiben vor, dass ein Großteil des Futters vom eigenen Hof stammt. Ergänzende Futtermittel dürfen zugekauft werden. Da schreiben wir die GVO-freie Fütterung schon bei Ei, Geflügel und Milch vor.

Manuela Schürr Pressesprecherin
beantwortet am
15. März um 10:09
Roswitha Dorfstetter
Roswitha D. 28.05.2019 - 21:57
Die "Gadse"??? Verkleidung wirklich süß, aber wie sollen unsere Kinder die Rechtschreibung lernen?

lb Roswitha, ich fürchte, auch wenn wir die "Gadse" richtig geschrieben hätten, stünde es um die Rechtschreibung nicht besser. Im Ernst: Jede Jugend entwickelt ihre eigene Sprache, die Erwachsene seltsam finden. Wir haben uns die Gadse einfach ausgeborgt. Und wenn sie Katzen groß sind, geben wir das Jugendwort wieder zurück ;-) Lg, Manuela

Manuela Schürr Pressesprecherin
beantwortet am
29. Mai um 14:37
Renate A 12.03.2019 - 11:31
Wie wärs auch mit Huhn? Direkt vom Nachbarn! https://bit.ly/2UwVSc3

Hi, Renate! Huhn ist eine gute Idee - aber bitte nicht dieses, denn das stammt aus 2016. Damals ist ein Fehler bei der Etikettierung passiert, denn rot-weiß-rotes AMA-Gütesiegel gibt es auf Fleisch nur dann, wenn die Tiere in Österreich geboren, gemästet und geschlachtet wurden. Der Fehler wurde entsprechend sanktioniert und der Betrieb musste Maßnahmen setzen, damit sowas verhindert wird. lg, Manuela von der AMA

Manuela Schürr Pressesprecherin
beantwortet am
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Wolfgang 11.03.2019 - 11:29
Liebe ama... warum heisst die Teebutter eigentlich Teebutter? Bzw was hat sie mit Tee m Hut?

Hi, Wolfgang! Das kommt von der englischen Teetrinkerei ;-) Die bürgerliche Gesellschaft hat um 1900 die Teezeremonie Englands und das Drumherum nach Österreich übernommen. Zu dieser Teatime wurde nur das Beste gereicht, zum Beispiel auch kleine "Schnittchen" mit Butter oder Teegebäck oder Teewurst. Also alles, was besonders hochwertig war, bekam "Tee" vorangestellt. lg, Manuela von der AMA

Manuela Schürr Pressesprecherin
beantwortet am
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Elisabeth E. 11.03.2019 - 09:33
Ich erlaube mir die Frage, seit wann italienische Hendlflügel das AMA Gütesiegel (nicht mehr?) tragen dürfen. "Aufgezogen in Italien und geschlachtet in Italien. Warum war das zumindest 2016 möglich und machts der Huber noch immer?

Hi, Elisabeth! Das war noch nie erlaubt und ist es auch jetzt nicht. Rot-weiß-rotes AMA-Gütesiegel auf Fleisch heißt: geboren, gelebt und geschlachtet in Österreich. Da ist 2016 ein Fehler bei der Etikettierung passiert. Diesen Fehler haben wir sanktioniert. lg, Manuela von der AMA

Manuela Schürr Pressesprecherin
beantwortet am
um
harald h. 24.02.2019 - 22:38
Woher kommt das Soja, das an die Mastschweine verfüttert wird, die unter dem AMA-Gütesiegel verkauft werden?

Hey Harald, Soja ist ein weltweit gehandelter Rohstoff, also aus der ganzen Welt. 

Manuela Schürr Pressesprecherin
beantwortet am
15. März um 10:10
Ida H. 25.11.2018 - 19:15
Meine Frage: Stammen die Produkte mit dem AMA Gütesiegel zu 100% aus österreichischer Produktion und von österr. Bauern oder darf dazugekauft werden……

Danke, dass Sie sich gleich direkt an uns wenden. Rot-weiß-rotes AMA-Gütesiegel heißt, dass Produkte mit diesem Zeichen aus Österreich stammen.

Ganz konkret:

Beim Fleisch heißt das: Die Tiere wurden in Ö geboren, gemästet, geschlachtet und zerlegt

Bei Wurst: geboren, gemästet, geschlachtet, zerlegt und gewurstet in Ö

Bei der Milch und Molkereiprodukten: in Ö gemolken und in einer heimischen Molkerei verarbeitet

Beim Obst und Gemüse: in Ö angebaut, gepflegt und geerntet

Bei Eiern: von österreichischen Hendln in Ö gelegt und verpackt.

Eine einzige Ausnahme gibt es für Lebensmittel aus mehreren Zutaten, wie Fruchtjoghurt oder Wurst. Da dürfen Zutaten, die in Österreich nicht oder zuwenig wachsen, aus dem Ausland stammen, also zum Beispiel die Bananen-Zubereitung oder der Pfeffer. Die landwirtschaftlichen Grundzutaten (Milch, Fleisch, Speck) müssen aber immer zu 100 % aus Österreich stammen.

Manuela Schürr Pressesprecherin
beantwortet am
27. November um 14:21